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* abfälliger Name für den gewöhnlichen deutschen Infanteristen, abgeleitet von Musketier |
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Das
Vorbild: Das Modell besteht aus Gießharz- und Metallteilen (v.a. Räder, Deichsel und Schornstein). Zwei Zugpferde und Geschirr werden mitgeliefert. Es ist also möglich, den Feldbackwagen auf dem Marsch oder in stationärem Einsatz darzustellen. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Für den Transport musste allerdings der Schornstein umgelegt werden. Die hintere Ofenluke kann offen oder geschlossen angebracht werden. Eine Rauchwolke habe ich mittels eines Wattebausches dargestellt. Der Tisch mit den Broten aus Miliput ist selbst "gezimmert". Auf zeitgenössischen Fotos ist gut zu erkennen, dass die Brotlaibe eine normale runde Form und nicht die spätere Kommissbrotform aufwiesen. Bis auf den genau Buch führenden Offizier von Emhar wurden alle Figuren umgebaut. Zwei Soldaten stammen aus dem Set "Deutsche Infanterie des 1. Weltkrieges" von Airfix (heute Hät). Der eine trägt jetzt ein Brett mit frischem Brot, der andere bringt einen Eimer frischen Wassers. Der Bäcker, der im Unterhemd gerade für Nachschub im Backofen sorgt, ist ein ehemaliger Artillerist von Revell (Set 10,5 cm Haubitze). Die beiden Pferde genießen währenddessen ihre wohlverdiente Ruhepause. Abgerundet wird das Ganze durch eine Bütte mit frischem Teig (natürlich abgedeckt) und einen selbstgebauten Holzschieber. |
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Fazit: Literatur: Jörg Schneider (IMM 279) Foto: Josef Lenz P.S. ein viertes Bild befindet sich im Bericht über das Spezialtreffen kleine Maßstäbe 2004 |
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(c) Jörg IMM 279