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Das
Vorbild: |
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Das
Modell: Das gelbliche Resin ist sehr hart und leicht brüchig. Vorsicht
ist v.a. beim Entgraten der Eisenräder und Einstiegsleitern (schlimmstenfalls
muß man sie aus Draht selber machen) geboten. Viele dicke Angüsse müssen
mit der Trennscheibe entfernt werden. Leider gibt es für die vielen Kleinteile
keinen genauen Hinweise, wo sie anzubringen sind. Einige Teile habe ich
ergänzt: zwei Kotflügelhalter aus dünnem Draht.Eine kleine Lampe landete
auf dem linken Kotflügel. Eine große Lampe wurde mittig vor dem Kühlergrill
auf einer Halterung befestigt, die einem umgedrehten V ähnelt. Eine Anlasserkurbel
wurde rechts vorne (nicht mittig!) angebracht. Zwei Nummernschilder wurden
aus Plastiksheet selbst angefertigt. Ein längliches gehört vor den Kühlergrill
und ein schmales hinten rechts unter die Ladefläche. Die Nummernschilder
waren weiß mit schwarzer Beschriftung z.B. AVIII234. Einige Holzkisten
und ein Ölfaß fanden auf den Pritschen Platz. Da ich keine genauen Informationen
über die Farbe der k. u. k. Fahrzeuge habe, nahm ich ein helles Grün (Humbrol
159), das für österreichische Geschütze belegt ist. Manchmal besaßen die
Fahrzeuge auch Einheitsbezeichnungen als weiße Aufschriften. Michael Gohres
hat als Ergänzung einen sehr schönen Satz sitzender Figuren herausgebracht:
einen Fahrer, einen Offizier mit steifem Kepi ("künstliches Hirn") und
Säbel sowie zwei Beifahrer. Es empfiehlt sich, das Lenkrad erst nach dem
Bemalen von Fahrer und Beifahrer zu befestigen. Die Uniformen habe ich
in einem eher dunklen Feldgrau gehalten, wie es nach 1916 üblich war.
Ein schmaler senkrechter roter Streifen am Kragen markiert die Waffengattung.
Nicht zu vergessen sind die gelb-schwarzen Kokarden an den Feldmützen.
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Fazit: Jörg Schneider (IMM 279) Fotos: Jürgen Hartmann |
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(c) Jörg MM 279