Das
Modell :
Das Modell:
Wie beim Original mit Blech, wurden die Öffnungen der männlichen Erker (liegen
auch dem neuen female Bausatz noch bei) mit Plastiksheet verkleidet. Die Luke
über dem Fahrerraum überklebte ich mit einem breiten Plastikstreifen. Die rechteckige
Kuppel an Deck wurde komplett abgeschliffen und verspachtelt, denn sie war erst
ab der Mk II Version vorhanden. Als Ersatz klebte ich eine runde Turmluke aus
der Grabbelkiste weiter vorne auf. Der Auspufftopf, der erst ab dem Mk IV Standard
war, wurde durch drei einfache Schutzbleche in V-Form über den Motoröffnungen
ersetzt. Drei Kisten zur Aufnahme des Transportgutes entstanden aus Plastikstreifen.
Zwei davon auf dem Deck und eine am Heck. Letztere wurde zusätzlich durch Metallstreifen
aus übriggebliebenen Ätzteilen gesichert. Meinem alten Airfix-Bausatz lag noch
eine starre, viel zu kurze Kette aus silbrigem Plastik bei. Da sie sich beim besten
Willen nicht ziehen ließ (dem neuen female-Bausatz liegen wieder die schwarzen
Gummiketten bei), beschloß ich meinem fast fertigen Modell, eine Gießharzkette
mit seitlichen Verbreiterungen zu spendieren, wie sie von Matador Models in England
angeboten wird. Leider musste ich 2,5 Monate warten, ehe ich die Resinketten –
nicht ohne Einsatz von Spachtel – aufziehen konnte. Das Endresultat weiß aber
zu überzeugen. Lackiert habe ich das Fahrzeug in einem hellen Braunton (Humbrol
26). Den Namen und den Nummerncode an den Wannenseiten setzte ich aus einzelnen
weißen Abziehbildern zusammen. Eine runde Tafel am Heckkorb erhielt einen schwarzen
Einheitscode. Die zerbrechlichen Vierkantkanister, besser als flimsies bekannt,
erhielten eine Lackierung in Feuerrot, was für einen netten Farbtupfer sorgt.