|
| ||||
| Vorbild: | ||||
Das
Modell: Die Bemalung des Geschützsockels erfolgte in einem bleichen Türkis (vergleichbar mit hässlichen Badkacheln aus den 60ern). Den hölzernen Boden beließ ich in einem dunklen Braunton. Innen- und Außenwände lackierte ich in einem hellen britischen Grün, das anschließend mit braunen Farbflecken besprenkelt wurde (da das Vorbildfoto s-w ist, könnten auch schwarze Punkte richtig sein). Den Abschluß bildet ein weißer Buchstabencode auf den Seitenwänden, der Auskunft über die Einheit gibt: R.M.A. A.A.B. steht für Royal Marine Artillery Anti Aircraft Brigade. Vorne und hinten brachte ich noch zwei schwarz-weiße zivile Nummernschilder an. Diese Abziehbilder stammen von einem modernen britischen Fahrzeug. Den sitzenden Richtschützen und den Offizier mit Fernglas entnahm ich dem alten Boforsbausatz von Airfix. Da die englischen Rockschöße im 2. Weltkrieg erheblich kürzer waren, wurden sie mit Hilfe von Miliput wieder auf die richtige Länge gebracht. Der Soldat, der eifrig nach den anfliegenden Feindflugzeugen lauscht, ist ein ehemaliger Flugzeugmechaniker aus dem WWI-Pilotensatz von Orion. Da im Fahrerhaus nicht genügend Platz für eine sitzende Figur war, stellt ich den Fahrer beim Betreten des Kampfraums zur Unterstützung seiner Kameraden dar. Die nach vorne gebeugte Weichplastikfigur entstammt dem alten Airfixset Royal Horse Artillery. | ||||
Fazit: Literatur: Jörg Schneider (IMM 279) | ||||
(c) Jörg Schneider
IMM 279
Fotos: Josef Lenz